Vermessung von Makro- und Mesokosmos


Linsen-Galaxie

MESO-kosmische Masse
Die mesokosmische Masse M
MES wird als geometrisches Mittel der Elektronmasse mel und der (geschätzten) Kosmosmasse MK berechnet:
M
MES = √ (me • MK) = √(9.11•10-31•8.92•1052) = 2.85 •1011 kg
Dies entspricht einem würfelförmigen Felsen von
4’786 m Kantenlänge.
Eine sehr irdische Masse zwischen dem unvorstellbar leichten Elektron und der unvorstellbaren großen Kosmosmasse.

Die Formel MK = RK2•π legt die Vorstellung nahe, dass mit dem Radius des lichtschnell expandierenden Kosmos die Gesamtmasse im Quadrat zum Radius angewachsen sei und weiterhin zunehme: Beim heutigen Radius von ca. 14 Milliarden Lichtjahren würden von den maximal 211 Mrd Galaxien jährlich 7.5 Galaxien vergehen.

Dass der neu entstehende Raum Masse erzeugt, erscheint mir plausibler als die gewaltsame Sturzgeburt eines Weltalls, das aus dem Nichts heraus ins Nichts hinein explodiert sein soll.

Die Brüder Karl & Bernhard Philberth gehen von einem Ur-Proton aus, dessen Masse quadratisch mit dem Expansionsradius angewachsen sei. Allerdings müsste die Massenproduktion nach sechs Milliarden Jahren zum Stillstand gekommen sein, weil ansonsten bis heute zu viele Sterne entstanden wären.

Mein Modell der sanften Schöpfung beginnt mit drei Elektronen-paaren – einem Elektronen-Sextett – die beim Ur-Start durch ihre negative Elementarladung (e =1.6• 10-19 Coulomb) in die sechs Richtungen des Raumes lichtschnell voneinander abgestoßen wurden:
Als „Urmasse“ m
0 ergibt sich aus der Elementarlänge l0: m0 = π • l02 ≈ 5.5•10-30 [kg]. Dies entspricht exakt sechs Elektronenmassen: 9.11•10-31 •6 ≈ 5.5•10-30 [kg]

Fazit: Im Ursprung könnten sich 3 Elektronenpaare – in die sechs Raumrichtungen orientiert – durch ihre negativen elektrischen Ladungen auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt haben, was
als Ursache für die lichtschnelle Expansion zu deuten wäre.

Auf die Gesamtmasse unserer Galaxis hätte sich der junge Kosmos bereits nach 35’000 Jahren – gemäß „Soft Ignition“ –
auf ein Kugelvolumen des Radius von 35’000 Lichtjahren ausgedehnt.
Diese Zahl ist interessant, weil unsere Galaxis ja einen Radius von 50’000 Lichtjahren hat..

Minimal- / Elementarwert Maximal- / Kosmoswert MESO- Wert
„irdischer“ Wert
Elementar-Länge

l0 π20 /1223
    ≈ 1.32•10-15 m

Kosmos-Radius

RK   1041 l0
       ≈  1.32•1026 m
       ≈ 14 Mrd Lj

lMESO (l0 •1041)

418 km

Elektron-Masse
me l02π/6
       ≈ 9.11•10-31 kg
MK 1082•1.618 •6me
        ≈ 8.92•1052 kg
        ≈ 210 Mrd •MG

MMESOl02•1.618•π•1041
                ≈ 8.88 •1011 kg
(7080 m)3 Steinwürfel

Elementar-Zeitdauer
τ l0 /c
[K.&B. Philberth]
4.408•10-24 s
TK ≈ 1041 l0 /c
       ≈ 4.41•1017 s
       ≈ 14 Mrd Jahre
TMeso l0 /c 1041/2
1.39•10-3 s ≈ 0.0014 s


Resumé

Unsere irdische Welt existiert hinsichtlich Länge, Masse und Zeitdauer als
Meso-Welt zwischen Mikro- und Makrokosmos. Unsere Weltmaße sind aus der mikrokosmischen Elementarlänge l0 = 1.32•10-15 m und aus der Lichtgeschwindigkeit c = 3•108 m/s abzuleiten:

Mesokosmische Länge ≈ l0 •1041/2                    418 km
Mesokosmische Masse l02 • 1.618 •π •1041     8.9•1011 kg
Mesokosmische Zeitdauer l0 /c •1041/2 0.001’4 1/715 s 

Die mesokosmischen Werte sind geometrische Mittelwerte
aus dem Produkt des mikrokosmisch kleinsten Wert und
dem makroskopisch größten Wert:
        Der Mesokosmischer Wert ist die Wurzel aus
mikrokosmischer Wert mal makrokosmischer Wert
Die hohe Potenzzahl 1041 erscheint als als Nachfolgerin der von Paul Dirac für eine mysteriöse kosmische Zahl gehaltene 1040.
Was Paul Dirac nicht sah, war die ebenso mysteriöse Äquivalenz 1041 2136.2.
Demnach leben wir nicht im größten aller möglichen Kosmen,
da 1/α 1 /137.036.
136.2 ist jedoch um 0.6% kleiner als 137.036.

In unserem Kosmos ergibt sich erstaunlicherweise aus dieser Teilungsrechnung:
Kosmosradius         RK   (14 Mrd Lichtjahre) geteilt durch Elementarlänge       l0     (1.32•10-15 m)
die magische Zahl   1041  ≈  2136.204 !
Die unübersehbare Verbundenheit des Mikrokosmos mit dem Makrokosmos zeigt sich unübertrefflich an der Ähnlichkeit von
Elektronmasse           l02      π   / 6
und Kosmosmasse    RK2 π    1.618

Insofern könnten wir den Kosmos als ein ins Übergigantische gewachsenes, abnorm vergrößertes Elektron betrachten.
 >Kosmische Imagination 5< / Gemälde in Acryl
von Winfrid Seebauer, Architekt

 

 

Nach diesem Kosmos-Modell expandierten in den beiden ersten Elementarzeiten drei Elektronenpaare in einem Elektronen-
Sextett mit Lichtgeschwindigkeit in die sechs Raumrichtungen.
Mit dem lichtschnell wachsenden Radiusquadrat entstand die kosmische Masse aus dem zum Raum gewordenen Nichts
(„Nicht-Raum“).
Die Gravitation zwischen diesen anwachsenden und sich von-einander entfernenden Massen sank die Expansionstempo gleichmäßig in 28 Milliarden Jahren von 300’000 km/s auf 0.
Die folgenden 28 Milliarden Jahre kontrahiert der Kosmos
unter der fortwirkenden Gravitation vom maximalen Expan-sionsradius immer schneller, bis er – zeitlich gespiegelt – mit Lichtgeschwindigkeit wieder zum Elektronen-Sextett geschrumpft ist. Möglicherweise folgt dann die Genese
eines neuen Kosmos …

Verhältniszahlen von Radien, Massen, Zeiten
zwischen Makro- und Mikrokosmos

Radien

RK / l0

1041

Massen

MK / me

(1041• π)2

Zeiten

TK / τ

1041